VESTAMID® im Spritzguss

Maßgeschneidert


Ob Miniaturteil, K&K-Verbund oder hochgefüllte Armatur - die Formmassen des reichhaltigen VESTAMID® Portfolios lassen sich durch Zugabe verschiedener Additive auf die jeweiligen Anforderungen des Bauteils anpassen. Eine große Anzahl der Formmassen ist speziell für die Spritzgießverarbeitung ausgelegt. Sie lassen sich auf handelsüblichen Spritzgießmaschinen zu qualitativ hochwertigen Endprodukten verarbeiten. 


In der Information zur Verarbeitung von VESTAMID® L-, D-, E- und Terra-Formmassen finden Sie detaillierte Hinweise zu
Bauelemente
  • Trocknung
  • Plastifiziereinheit
  • Reinigung
  • Werkzeug
  • Verarbeitungsbedingungen
  • Schmelzetemperaturen.
Spritzgießen von VESTAMID® HTplus
Aktuatorgehäuse
VESTAMID® HTplus-Polymere werden im Wesentlichen im Spritzgießverfahren verarbeitet. Die Spritzgießmaschine sollte für Verarbeitungstemperaturen bis 400°C ausgelegt sein. Sie benötigt keine Sonderschneckenkonstruktion, jedoch ist ein guter Verschleißschutz für Zylinder und Schnecke wegen der meist hohen Glasanteile erforderlich. Im Spritzgießverfahren werden qualitativ anspruchsvolle Formteile in wirtschaftlicher Weise dimensionsstabil und maßhaltig hergestellt.
In der Broschüre zur Verarbeitung von VESTAMID® HTplus-Formmassen finden Sie detaillierte Hinweise zu
  • Trocknung
  • Plastifiziereinheit
  • Reinigung
  • Werkzeug
  • Heißkanalverarbeitung
  • Entlüftung
  • Temperierung
  • Schwindung
  • Verarbeitungstemperaturen
Kunststoff-Kautschuk-Verbund ohne HAftvermittler
VESTAMID D und Gummi
Überall dort, wo Gummiteile dauerhaft befestigt oder fixiert werden müssen, haben sich Verbundteile aus einer Hartkomponente und einem Elastomer bewährt. Derartige Verbundteile finden sich in den unterschiedlichsten Anwendungen, z.B. als Dämpfungslager im Fahrwerksbereich von Kraftfahrzeugen, als Anschlagpuffer oder als verstärkte Dichtungen in Motoren und Maschinen.
Traditionell bestand die Hartkomponente von Verbundteilen aus Metall. Um Gewicht zu reduzieren – vor allem in Fahrzeugen -, werden nach Möglichkeit mehr und mehr Metallkomponenten durch geeignete Kunststoffteile ersetzt. Mit dem patentierten Kunststoff-Kautschuk-Verbundprozess lassen sich mit eigens dafür entwickelten Formmassen im Zwei-Komponenten-Spritzguss ohne besondere Vorbehandlung und ohne Haftvermittler feste und dauerhafte Verbindungen zu geeigneten Kautschukmischungen herstellen. Details dazu finden Sie in der Broschüre „High-Performance Polymers in Plastic Rubber Composites“
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